Mi 30. Oktober 2013 - Saisonabschluss mit Fondue-Plausch

Für einmal gabs in der Badi-Egg weder ein Schwimmtraining noch einen Lauf um den Greifensee. Rund 25 Masters und ein Leistungsathlet genossen bei einem feinen Fondue einen gemütlichen, geselligen Abend. Präsident Kurt Waldmeier gratulierte allen Sportlerinnen und Sportlern für ihre hervorragenden Leistungen. Nach dem Apéro musste er leider einen anderweitigen geschäftlichen Termin wahrnehmen.  

Unser Trainer Urs Ritter orientierte über einige Neuigkeiten in der neuen Saison, während die Athleten sich über ihre Ziele austauschten.


So 22. Sept.: Iron Bike Einsiedeln

Das tradtionelle Iron Bike Race in Einsiedeln bildet ein geglückter Saisonabschluss. 

Kategorie Rang Name Zeit




D-Fun III 77Km 2(14) Staub Christine 4:25.26,9
 
1. Rang 33 km 800 Hm


2. Rang 77 km 2'300 Hm

Sa 31.08.2013 - 12. Nationalpark Bike-Marathon - Glück oder Pech für Chrigä? 13 als Unglückszahl?

Chrigä Staub ist gut ins Rennen gestartet, war  sehr gut unterwegs bis dann alles anders kam. Was war geschehen? Der erste Platten - das kann ja mal passieren (help you self), dann folgte der zweite (Chrigä schisst ja nöd a) - auch dies löste sie. Es kam aber noch schlimmer; es löste sich die Radmutter und diese war nicht mehr findbar. Das war dann ziemlich Sch... Chrigä sah sich schon im Zug auf der Rückfahrt nach Zernez. Dann kam aber Supporter Dani, welcher den Wettkampf ebenfalls bestritt, und (wie eben Chrigäs Supporter sind) improvisierte mit Kabelbinder eine Notlösung. Flankiert von Dani fuhr sie dann weiter bis sie die 137 km lange Strecke nach 9 Stunden und 24 Minuten auf Rang 13 die Ziellinie überfuhr. Soll sie nun stolz darüber sein, die Vorjahreszeit unterboten zu haben oder sich über die technischen Schwierigkeiten ärgern?

Was denkt da Chrigä wohl im Ziel?


Alles weitere unter http://services.datasport.com/2013/mtb/3lander/

www.bike-marathon.com/


Daniel Staub klassierte sich mit 9:24,41 auf dem 183. Rang. Die Valader-Strecke mit 137 km und 4'026 Hm forderte alles von den Bikern


7. - 13. Juli 13: 6-Day-Gigathlon 2013 - eine Abendteuerwoche der besonderen Art (Zusammenfassung)

Sportliches Miteinander, geselliges Nebeneinander und gemeinsames Meistern von körperlichen und mentalen Krisen. Mitfühlen und mitfiebern, Leiden teilen und Freuden doppelt geniessen - das ist Gigathlon-Spirit pur. Die drei Masterinnen der TG Hütten, Simone Evans, Viviane Spielmann und Christine (Chrigä) Staub erlebten dies eine Woche lang.
Endrangliste (auf Athletin klicken und es erscheinen alle Details):
Rang Gigathlet Zeit Rückst.
1. 262 Nina Brenn, 7018 Flims 55:55:55
2. 261 Andrea Huser, 3656 Aeschlen ob Gunten 58:42:38 2:46:43
3. 263 Barbara Schwarz, 8810 Horgen 61:42:52 5:46:57
4. 277 Simone EVANS, 6330 Cham 64:52:37 8:56:42
5. 271 Susanne Gries, 2563 Ipsach 65:10:19 9:14:24
6. 275 Iris Schönenberger, 8753 Mollis 67:25:24 11:29:29
7. 273 Anita Lehmann, 3550 Langnau i. E. 67:25:54 11:29:59
8. 264 trix zgraggen, 6460 altdorf 69:30:07 13:34:12
9. 279 Viviane Spielmann, 8713 Uerikon 70:13:50 14:17:55
10. 267 Tina Gartz, 4761 Büllingen (BE) 70:29:04 14:33:09
11. 266 Christine Staub, 8816 Hirzel 71:05:15 15:09:20
12. 270 Karin Widmer, 6370 Stans 71:35:50 15:39:55
13. 265 Sabrina Schulz, 04109 Leipzig (DE) 74:19:52 18:23:57
14. 268 Conny Kohler, 8180 Bülach 74:26:35 18:30:40

Das Ziel der TG Hütten, mindestens einen Podestplatz zu belegen, konnte knapp nicht erreicht werden. Alle drei Gigathletinnen sind bei guter Gesundheit in Lausanne angekommen und sind überglücklich über die extreme sportliche Leistung. Sie erlebten eine Woche lang Hoch und Tiefs. Alle drei haben sich vor langer Zeit das Ziel, den Gigathlon zu Finishen (mit individuellen Rangvorstellungen) gesetzt. D.h. sie wollen in 6 Tagen von Ost nach West (von Chur nach Lausanne) alleine die Strecke von 1'068 km und 17'850 Höhenmeter zurücklegen. Sie fokussierten sich auf dieses Ziel und trainierten mit dem von Urs Ritter dynamisch für die einzelnen Athletinnen angepassen Trainingsplan Schwimmen, Inlinen, Velofahren, Biken und Laufen. Simone gab sogar ihre Arbeitsstelle auf und konzentrierte sich vollumfänglich auf den Sport. Am Mo 8. Juli 2013 ging es dann los in Chur (Tagesberichte siehe unten). Es gab glücklicherweise keine gravierenden Verletzungen. In technischer Hinsicht hatte nur Simone mit 3 "Platten" etwas Pech.

Trainer Urs Ritter führte die drei Masterinnen gezielt an das Abenteuer Gigathlon heran. Er stand ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Am Gigathlon selbst war er pausenlos für die Athletinnen präsent und war mit dem Zusatzjob "Supporter" extrem gefordert. Die Unterstützung von Mastern in der Logistik, die Ratsschläge von langjährigen Supportern waren für ihn sehr wertvolle Unterstützungen. Jeder Single Athlet benötigt zwei Supporter. Bereits weit im Vorfeld sprechen sich diese bezüglich der komplexen Logistik, dem erforderlichen Material (bei allen Wetterverhältnissen), dem Verpflegungskonzept etc. ab. Hilfreich ist, die Gigathletin persönlich sehr gut zu kennen. Dies erleichtert dann unter "Vollspannung" einiges.

Zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Material am richtigen Ort zu sein, in der Wechselzone die Bedürfnisse von den Lippen ablesen zu können, diese dann innert Sekunden erfüllen zu können verlangt einiges vom Traumferienjob Supporter ab. Ist die Athletin einmal im Ziel geht es für diese dann erst richtig los. Athletin betreuen, Material retablieren, die Sportgeräte überprüfen und reparieren, für alle Wechsels des nächsten Tages das Material wieder bereitstellen (Wetter, Befindlichkeit und Bedürfnisse der Athletin beachten). Es gilt dann sicherzustellen, dass die Wechselzonen nur über die erlaubten Zugangswege erreicht werden (sonst gibt es Zeitstrafen für die Athletin und Erklärungsnotstand für den Supporter)..
Jeden zweiten Tag ist dann noch die Unterkunft "unter laufendem Wettkampf" abzugeben und neu zu beziehen. Wer diesen Job seriös erfüllt, kommt kaum vor Mitternacht ins Bett. Am nächsten Tag liegt es dann wieder an ihm, dass die Gigathletin rechtzeitig geweckt wird (vielfach 03.30 Uhr), dann ist das sportliche Morgensessen zuzubereiten etc. Neben den zwei Supportern ist ein ausgewiesener Mechaniker unerlässlich. Eine Voraussetzung für erfolgreichen Supportdienst ist, die Sportarten zu kennen. Der diesen Bericht Schreibend war auch Supporter. Er war der Logistiker und hatte das Glück, dass seine Supporter-Partnerin auf die persönliche Betreuung der Athletin spezialisiert war (immer wieder an die kleinen Dinge des Lebens dachte) und der Ehemann der Sportlerin als Mechaniker jederzeit präsent war. Diese drei zusammen ergaben das ideale Support-Team und erlebten zusammen mit der Gigathletin "Aktivferien pur".

Der Gigathlon 2013 war

  • eine Giga Herausforderung für die Athleten.
  • eine Giga Herausforderung für den Trainer
  • eine Giga Herausforderung für die Supporter
Traumwetter ermöglichte es vielen Teilnehmenden, ihre Abenteuerwoche quer durch die Schweiz auch erfolgreich zu beenden. Den Schlusstag nahmen noch 81 Prozent der gestarteten Single Männer und Frauen der einwöchigen Kategorie in Angriff. Auch wenn es der eine oder andere heute nicht mehr ins Ziel schaffen wird, zeichnet sich doch eine sehr hohe Finisherquote ab. Zum Vergleich: bei den anderen beiden einwöchigen Gigathlon lag die Finisherquote mit 48 % (2002) und 27 % (2007) deutlich tiefer. Zielschluss des Swiss Olympic Gigathlon 2013 ist heute Samstag um Mitternacht in Lausanne.

So 30. Juni 2013: Fricktal Go4it Stafette

Kategorie Rang Name
Einzelstarter Frauen
1
Simone Evans
Einzelstarter Frauen
2 Viviane Spielmann
Einzelstarter Frauen
3 Christine Staub
Team Männer "TG Hütten"
20 Timo Bernhard, Kurt Waldmeier, Elmar Bernhard, Walter Höhn

Das Aufführen aller einzelnen Zeiten der vier verschiedenen Disziplinen (Bike, Velo, Skaten, Laufen) würde den Rahmen dieser Liste sprengen. 

Details können auf http://www.go4it-stafette.ch/ abgerufen werden.

Wir sind stolz auf unsere erfolgreichen Masters und unseren aktiven Präsidenten Kurt Waldmeier vom Team "TG Hütten"!

BRAVO ALLE!  Dem nahenden Gigathlon steht nichts mehr im Wege!


So 9. Juni: Bike Trophy Estavayer

An dem für die Schweizermeisterschaft zählenden Bike-Rennen in Estavayer konnte zwischen 3 Strecken gewählt werden:


Grosse Strecke von 60 km, 1'791 m Höhenunterschied
Kleine Strecke von 30 km, 845 m Höhenunterschied
Mini Strecke von 20 km, 527 m Höhenunterschied

Christine Staub absolvierte die Langdistanz. Mit einer Zeit von 3:34.37 ist auf dem 3. Kategorienrang und 10. Overall (Bild nach Siegerehrung). Ihr Ehemann Dani Staub fuhr in 1:41.59 über 30 km auf den 36. Kategorienrang (Overall 169).

So 10. Feb.: Christine Staub auf dem Podest am Einsiedler "Volksskilauf"!

Bei kühlen Temperaten im zweistelligen Minusbereich, sehr viel Schnee und strahlend blauem Himmel starteten zahlreiche TG Hütten Athleten in Einsiedeln zum Marathon oder Halbmarathon. Das Streckenprofil des "Schwedentrittes" ist bedeutend anspruchesvoller als dasjenige des"Engadiners" oder der "Gomsers". Für die Zuschauer boten sich herrliche Winterimpressionen.


Christine Staub zeigte sich am Ziel überglücklich über ihren ersten Podestplatz in dieser Langlaufsaison. Ihre persönliche Strategie ging auf. Auf der sehr hügeligen Strecke (was Chrigä nicht ungern hat) lief sie in der ersten Runde in ihrem optimalen Pulsbereich, ging auf dem 4. Platz in die zweite Runde und konnte dann noch zulegen. Um rund 2 1/2 Minuten legte sie zu und sicherte sich ihren ersten wohlverdienten Podestplatz - herzliche Gratulation!!


Marathon

Staub Christine 2:35.24; 3 Rang Overall, 2. Kategorienrang

Morascher Simon 2:06.42; 10. Rang Overall, 4. Kategorienrang

Höhn Walter 2:24.18 46; Rang Overall, 10. Kategorienrang

Janutin Sascha 2:24.18 47. Rang Overall, 11. Kategorienrang


Halbmarathon

Waldmeier Silvio 1:11.54; 20. Rang Overall, 10. Kategorienrang

Waldmeier Kurt 1:39.25; 156. Rang Overall, 5. Kategorienrang


So 3. Feb.: Kandersteger Volkslauf mit TG Hütten Masters

Zwei Masters reisten mit den Langlaufskiern zu den Kandersteger Nordic Days. Sie starteten am Volksskilauf, der zur Swiss Loppet Serie zählt.


Es waren 21 km in freier Technik zurückzulegen.

- Staub Christine, 1:09.56, 9. Kategorienrang, 17.Overall

- Höhn Walter, 1:03.08, 10. Kategorienrang, 61. Overall


Christine konnte leider in der Startphase dem Massensturz nicht ausweichen und verlor sehr wertvolle Zeit. Sie kämpfte sich sodann Rang um Rang nach vorne. Dies war sehr kräfteraubend und am Schluss fehlten knapp 4 Minuten für einen Podestplatz. Um eine Erfahrung reicher verliess sie das Berner Oberland und konzentriert sich auf ihren Wettkampfeinsatz am kommenden Wochenende in Einsiedeln.


http://www.kandertal.travel/de/events/topwinter/volkslauf

http://services.datasport.com/2013/winter/kander/


So 20. Jan.: Rothenthurmer Volksskilauf

Bei guten Loipenverhältnissen fand der traditionelle Rothenthurmer Volksskilauf statt. Bei den Damen startete Christine Staub das erste Mal in dieser Saison an einem Langlaufrennen. Der 9. Gesamtrang und der 4. Platz in Ihrer Alterklasse zeigt, dass sie bereits eine sehr gute Form aufweist. Im Männerfeld startete Walter Höhn zum dritten Swissloppet-Rennen in dieser Saison und platzierte sich als guter 64. im Overall-Klassement und 5. in seiner Altersklasse.

Schlag auf Schlag geht es weiter und am nächsten Wochenende steht der Surselva-Marathon in Sedrun auf dem Programm.


Weitere Informationen unter http://www.rothenthurmer.ch/