24. September - Iron Bike Einsiedeln - Sieg für Chrigä

Name
Strecke Kat. Zeit Rang Kat.
Rang Overal
Roland Steiner LANGE STRECKE - 101 KM H4      
Christine Staub MITTLERE STRECKE - 77 KM D Fun 3:24:14 1. 8.
Rolf Humm MITTLERE STRECKE - 77 KM H4 3:24:43 33. 147.
Walter Huber KURZE STRECKE - 53 KM H Fun 3:16:47 262. 284.
Janik Staub MINI STRECKE - 33 KM H Fun 1:44:49 12. 11.
Christine Endress MINI STRECKE - 33 KM D Fun 2:13:01 17. 17.

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10. September - o-tour Bike Marathon Obwalden

Christine Staub startete in der Kategorie Halbmarathon - Fun 2 Damen. Mit einer Zeit von 3:03:57 klassierte sie sich auf dem guten Rang 4. Aufgrund der Regenfälle war das Rennen auf über weite Streckenabschnitte eine Rutschpartie und dies nicht nur über Steine und Holzträmel, sondern auch der Asphaltbelag mutierte zu einer schmierseifigen Unterlage. Bei den sehr schwierigen Verhältnisse stürzten die Rennfahrer/innen immer wieder. Auch Chrigä wurde nicht verschont, wenigstens ist sie trotz 2 Stürzen heil ins Ziel gekommen. Ihr Fazit: Gutes Training für das bevorstehende Iron Bike.  

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01.- 03. September - Vinschgauer Bike Tour

Chrigä ist mit einer Gruppe von knapp 20 Bikerinnen und Biker 3 Tage im Vinschgau.

Freitag: Einfahretappe

Um 06.30 Uhr fuhr die Truppe mit den Bührer Reisen über den Flüela und Ofenpass ins Vinschgau. Es war eine Fahrt durch den Dauerregen. In Vetzan-Schlanders (Vinschgauerhof) angekommen, kämpfte sich die Sonne durch und bot unerwartet gute Wetterbedingungen für die erste Biketour. Gefeiert wurden zwei Geburtstagskinder.

Samstag: Königsetappe

Wegen Baufällaktionen musste kurzfristig eine andere Strecke gewählt werden. Die Königsetappe hat ihren Namen verdient Kein Regen, ideale Temperaturen. Auf dem Tacho gab es 36.6 km mit 1'114 Höhenmeter. Die Bikerinnen und Biker genossen des  "Biken pur" im Vinschgau. Die Strecke enthielt alles was ein Biker-Herz begehrt. Anspruchsvolle technische Passagen, herrliche Landschaft, Trails und vieles mehr. Alle waren mit dem Leitungsteam bis auf den Vermutstropfen, dass wegen einer geschlossenen Gesellschaft der beste Kaiserschmarren mit Erdbeeren verwehrt blieb.

Sonntag - Finale mit Rückreise

Die Sonne liess kein Ausschlafen zu. Gestärkt nach dem umfangreichen, sehr feinen Frühstück - natürlich nach einem erholsamen Schlaf, wurden die Bikes startklar gemacht. Durch die Apfelplantagenwärmten sich die Muskeln auf, so dass die 900 Höhenmeter mit guter Kadenz sich bewältigen liessen. Die Belohnung war ein feiner Kaiserschmarren. Dann folgte das Highlight des Tages, unendlich langeTrails mit vielfältigen Elementen die volle Konzentration verlangten und Puls und Herz höher schlagen liessen. Die eine oder andere Pfütze sorgte auch für den Bikerlook. Heinz-Peter chauffierte die glücklichen, unfallfreien Bikerinnen und Biker sicher und gekonnt durch  schmalen Dörfer und über die Pässe.

Sa 26. August Nationalpark Bike Marathon - Christine zuoberst auf Podest

Name
Kategorie Zeit Rang Kat.
Rang Overal
 Christine Staub 47 km Frauen Fun 2 1:46:10 1. 6.
 Janik Staub  47 km Junioren open 1:58:48 37.  
 Christine Endres 47 km Frauen Fun 2 2:21:35 23.  
 Silvan und Dani Staub
Gross und Klein 2:10 15  

Vater und Sohn haben sich gegenüber dem Vorjahr um 3 Minuten verbessert; es wäre mehr gewesen, wären sie nicht vom   vom Verkehr aufgehalten worden. Janik hat sich um 9 Minuten verbessert, Chrstine (Staub) um 11 Minuten !
Alle sind sehr zufrieden und heil im Ziel angekommen, was beim hektischen Rennverlauf mit einer Vielzahl von Stürzen nciht selbstverständlich war.

Alle fuhren die Strecke "Putèr", d.h. 47 km S-chanf - Scuol mit 1'051 Höhenmetern

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Sa/So 8./9. Juli 2017 Gigathlon Zürich

5 Disziplinen am Gigathlon macht bei einer 5-köpfigen Familie mathematisch eine Disziplin pro Mitglied. Den Gigathlon vor der Haustüre zu haben, ihn als Familien-Sportanlass zu nutzen, für einmal nicht als Supporter sondern als Athleten im Einsatz zu sein, dies war die Idee  und Motivation von zwei Familienmitgliedern und die anderen waren sofort dabei.

Das Hauptziel, als Familie bei guter Gesundheit zu finishen, haben sie erreicht. Die Gesamtzeit besteht aus bloss zwei Zahlen: 22:33:33. 

Sie hatten keine technischen Defekte (Danke Dani!)  

Die sportlichen Leistungen im Detail / Variante pdf (links) anklicken

 

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Die Aussage eines Gigathleten: "Dir geht es ja wie den Rennfahrern an der Tour de France", machte Adrian schon ein bisschen stolz. Am Gottschalkenberg warteten Chrigä und Dani auf ihn. Chrigä rannte mit einem vollen Bidon und einer Cola Flasche ein Stück den Hausberg hinauf. Für den mehrfachen Giga-Supporter von Chrigä war dies schon eine spezielle, um nicht zu sagen ungewohnte, Situation. 

 

Die Stadt Zürich war der Zentralort des Gigathlon Switzerland 2017. Das Zentrum bildete die Saalsporthalle für das Camp sowie die Sportanlagen der Allmend Brunau. Neue Gigathlon Disziplin war City Trailrun anstelle des Inline.

Am Sonntag führte die Bike-Strecke durch den Hirzel.

Resulatate   Webseite Veranstalterin          Strecke             (aha)


So 11. Juni 2017 - Tour de Suisse Challenge Morgarten


27.03.2017: Team STAUB in die neue Saison gestartet

Bei strahlendem Frühlingswetter und dank der Sommerzeit ein heller Abend, konnte das Team Staub in die neue Bike Saison  starten, besser geht gar nicht. Motiviert, endlich wieder mal draussen trainieren, da sah man nur strahlende Gesichter.

Sind gespannt und hoffen auf weitere tolle Bike Stunden mit euch! ( chrigä)

 

Trainingslager in Gran Canaria im Februar 2017

In Gran Canaria zählen nicht die Kilometer, sondern die Höhenmeter. Das richtige Trainingsgelände für Chrigä und Dani. Sie genossen impossante Felsen. Auf rund 1400 m.ü.Meer blies ihnen vielfach ein eher kühler Wind entgegen. Es herrschten noch nicht sommerliche Temperaturen. Aber beim Hinunterfahren in Richtung Meer wärmten sie sich jeweils wieder schnell auf! Die Königsetappe absolvierten sie am Donnerstag, 23.02.2016. Im 'Tal der Tränen ' erwartet das Duo Staub eine nahrhafte Kletteretappe mit  3'000 Höhenmetern auf einer Streckenlänge von 124 km. Immer wieder waren  Rampen mit Steigungen von 24% eingebaut! Sind wir doch gespannt, was das nächste sportliche Ziel von Chrigä ist!   (aha)


Wintertraining JUNIOREN

Nach einer kurzen Pause während der Herbstferien, haben wir nun die Gelegenheit im neuen Spinning Center im Hirzel uns weiterhin fit zu halten. Die erste schweisstreibende Stunden mit abwechslungsreicher Musik haben wir schon hinter uns.

 

24.und 25.09.Kids Race/ Iron Bike Race Einsiedeln

Beim 20. Jubiläum fand bei traumhaftem Herbstwetter das Iron Bike Race in Einsiedeln statt. Für viele das Saison Highlight und gleichzeitig das Ende einer Bike Saison. Am Samstag Nachmittag fand hinter dem Kloster das Kids Race statt. Eine Runde 2,5km/100HM, was sehr anspruchsvolle ist. Je nach Jahrgang wurde um 2,3 oder sogar 5 Runden gekämpft.

Alle haben grossartig gekämpft bis zum letzten Meter, jeder war ein Sieger der diese Runden bestritten hat. Besonders überrascht hat David Bellé, der sich überragend auf das Podest gekämpft hat.

Herzliche Gratulation, David!

Eltern, Grosseltern, Freunde haben das Team STAUB sensationell unterstützt, es war eine toller Nachmittag und alle waren stolz, happy und vor allem unverletzt ( fast;-) Es hat riesig Spass gemacht mit euch! ( chrigä

   

Kategorie Höhenmeter Distanz Name Zeit Rang Kat.
RK    300    7.5 km Staub Silvan    26.50,7 12.
RK    300    7,5 km Vinzenz Andrin    29.04,0 19.
MK    500  12,5 km Bellé David    35.06,2  2.
MK    500  12,5 km Kistler Fin    35.52,5  4. Runde
CK    200    4.5 km Hitz Marco    17.45,0  7.
CK    200    4.5 km Herzog Ben    20.18,8 13.
CK    200    4.5 km Angst Nik    21.32,7 19.
CK    200    4.5 km Vinzenz Pierin    21.40,8 22.

In aller Herrgottsfrühe, bei frischen Temperaturen trafen sich die Junioren, Frauen und Herren zum alljährlichen Iron Bike Race. Einzigartig und nur in Eisiedeln gibt der Pater den Biker den Segen mit auf den Weg. Eindrückliche Stille und besondere Energie durchströmt während dem Segen die Biker und die Zuschauer. Aus allen Löcher kamen sie heraus, die Iron Bike Racer. Heute bin ich, Chrigä, für einmal als Zuschauerin und Supporterin unterwegs und nicht als Wettkämpferin.

Sehr eindrücklich das Geschehen von der anderen Seite mitzuerleben. Kann mich sehr gut in die Teilnehmer hineinversetzen.... "Habe ich genug getrunken und gegessen? Soll ich besser nochmals auf die Toilette? Hoffentlich habe ich keinen Sturz, keinen Platten, keinen Defekt? Kann ich mich verbessern gegenüber dem Vorjahr?" ....und und und , ganz viele Fragen die mich vor dem Start beschäftigen, heute nicht!!! Hoffe einfach, dass jeder glücklich und unverletzt am Ziel ankommt und ich ganz viele Bikerinnen und Biker auf der Strecke sehen kann.  

Nachdem die erste Kategorie gestartet war , konnte ich mit Silvan gemütlich ins Kaffee zum Frühstücken, während es draussen eher frostig war. Dort traf ich Roli, der ebenfalls noch an der Wärme sich stärkte und dann die 77 km Runde unter die Räder nahm! Zugegen, etwas komisch zumute war es mir, nicht selber am Start zu sein, aber ich geniesse es dennoch.  Freue mich, einmal meine Familie und mein Team unterstützen und anfeuern zu könnwn. Für die einen habe ich sogar "Einsiedler Schafböcke" dabei ;-) für die anderen etwas, was besser hinunter geht.:-)

Ich gratuliere allen ganz herzlich zu ihren super Leistungen, es war eine grosse Freude so viele STAUB Fahrer am Iron Bike anzutreffen. ( chrigä )

   


Kategorie Höhenmeter Distanz Name Zeit Rang Kat. Rang Overall
77-HF3 2'300  77 km Steiner Roland 4:42.58,6  96. (von 193) 149. (von 484)
53-HF 1'300  53 km Staub Daniel 2:52.45,5 183. (von 675) 193. (von 685)
53-DF 1'300  53 km Hitz Ramona 3:05.12,6  17. (von 87)  18. (von 88)
53-HF 1'300  53 km Huber Walter 3:10,46,9 358. (von 675) 368. (von 685)
53-HF 1'300  53 km Camenzind Franz 3:19.50,1 430. (von 675) 440. (von 685)
53-DF 1'300  53 km Hauser Laura 3:22.47,2   37. (von 87)   38. (von 88)
53-HF 1'300  53 km Jones Adrian 3:42.51,5 582 (von 675) 592. (von 685)
33-H    800  33 km Endres Janis 1:37.31,5 10. (von 74) 10. (von 74)
33-H    800  33 km Staub Janik 1:43.08,1 13. (von 74) 13. (von 74)
33-H    800  33 km Näf Sandro 1:51.29,8 22. (von 74) 22. (von 74)
33-D    800  33 km Endres Christine 2:07.06,7 12. (von 51) 12. (von 51)

Staub like to bike - sind aktuell im Nationalpark

Mit Bührer Reisen ist Chrigä mit 15 Bikerinnen und Biker vom 10. - 12. September 2016 auf der Orginalstrecke des Nationalpark BikeMarathon unterwegs. Zusammen mit Fredi führtsiedieGruppedurchdieNaturschönheiten des Engadins.

Samstag, 10. September 2016: Hirzel - Müstair
Bereits vor 07.00 Uhr waren alle Bikes verladen und Heinz-Peter Tobler steuerte den Car ins Prättigau, über den Flüelapass nach Scuol. Dort startete die 17-köpfige Bikegruppe in guter Stimmung ins S-Chantal nach S-charl. Bei der Fahrt durch den höchsten Arvenwald Europas kamen ihnen verschiedene Bauern aus der Region Hirzel entgegen, welche auf der Alp Astras nach der Alpsömmerung bei der Chäs-Teilete waren und sich auf den Heimweg begaben. Auch bekannte Gesichter konnten unter den Wanderer erkannt werden. Vorbei an Rindern verschiedener Rassen und gar Ponys pedalte die Gruppe den Costainas-Pass hinauf. Von dort gab's eine steile Abfahrt (Balsam für die Biker) zur Alp Champatsch. Dann auf dem Forstweg nach Lü und weiter hinunter bis ins südliches Dorf der Schweiz, Müstair. Alle kam unfallfrei im Hotel Helvetia an. Der Tacho zeigte rund 1'300 Höhenmeter und etwas über 40 Kilometer. Die reine Fahrtzeit war gut 3 Stunden.
Sonntag, 11. Sept. 2016 - Müstair - Livigno
Gestartet wurde an der Grenze zu Italien. Mit den Bike ging es aufwärts Richtung Ofenpass. Oberhalb von Santa Maria führte die Tour durch das Val Vau, hinauf zum Döss Radond und dann durch das Val Mora. Auf dem Hochplateau waren die landschaftlichen Ausblick ein Genuss. Ab der Alp Mora führte ein anspruchsvoller Singletrain zum Passo Val Mora. Es folgte der Lago San Giacomo die Fraéla. Der nächste Anstieg zur Alpisella folgte sogleich. Schliesslich ging es hinunter zum Lago di Livigno und in das gleichnamige Dorf, wo ins Hotel Concordia eingecheckt wurde. Alle sind heil und gesund im Hotel angekommen.

Montag, 12. Sept . Livigno - S-chanf- Hirzel 
Am Vormittag ging es richtig zur Sache. Nachdem dem Start in Livigno stand bereits der sehr steile Aufstieg an, mit längeren Schiebepassagen, zum Pass Chaschauna an. Zuerst führen (schoben) die Bikerinnen und Biker zum Rifugio Casanna und dann über den Chaschauna Pass. Dies Earth der höchste Punkt der gesamten Tour. Oben angekommen war für viele das Schieben noch nicht zu Ende sein. Zu Beginn der  Abfahrt erwartete die Biker ein schwieriger Singletrail. Die anschliessende tolle Abfahrt von der Alp Chaschauna nach S-chanf liess aber alle Anstrengungen vergessen.  Dank dem Gemeindearbeiter von S-chanf waren die Bikes auch wieder sauber. Ab S-chanf fahren wir mit dem Car zurück auf den Hirzel. Alle sind glücklich, dass es keine Unfälle gab, ausser Franz der nach einem halsbrecherischen Manöver ins Bachbett fiel und keine technischen Defekts zu verzeichnen sind.

Sa 27. Aug. Nationalpark Bike-Marathon

Der 15. Nationalpark Bike-Marathon führte einmal rund um die beeindruckende Landschaft des Schweizerischen Nationalparks herum.

Janik verbesserte seine Vorjahreszeit und Silvan's Premiere war eine tolle Leistung. Für einmal war es Chrigä, die am Strassenrand stand und ihre Männer anfeuerte. Alle Staub's sind glücklich über ihre Leistungen

 

Übersicht 47km Strecke

(aha)

Kategorie Rang Name Zeit
 47-JH  49.  Staub Janik 2:06.22,9
 47-Fam

24. 

24.

 Staub Silvan
 Staub Daniel

2:12,33,8 

2:12.34,9


Tortour 18. bis 20. August - Chrigä zweifach auf dem Podest

Chrigä hat sich den Podestplatz hart erkämpft - und Rang 3 verdient. Bei der Schweizermeisterschaft Ultracycling wurde sie ebenfalls Dritte.

Die Tortour in der vollen Länge selbst bei Regen zu absolvieren - diese Meisterleistung hat Chrigä erbracht! Neben ihr wagten dies bloss zwei weitere Damen.

Die TORTOUR ist das erste mehrtägige Non-Stop-Radrennen der Schweiz. Die TORTOUR kombiniert die besten Ideen aus allen bestehenden Langdistanzrennen. Damit ist das Rennen attraktiv für Leistungssportler, Breitensportler sowieTeamsportler und Firmen. Das Rennen läuft während Tag und Nacht – eine grosse Herausforderung für Fahrer UND Betreuer.

Das Rennen startete in Schaffhausen und führt über rund 1‘000 km und 14‘500 Höhenmeter rund um die Schweiz wieder zurück in die Munotstadt.

Chrigä war während rund 50 Stunden nonstop auf dem Rennvelo, stetig begleitet von ihrem insgesamt 6-köpfigen Betreuungsteam. Sie war willensstark unterwegs. Alle Hochs und Tiefs einer Tortour begleiten sie; ihr Durchhaltewille obsiegte. Petrus schien kein Sportler gewesen zu sein, sonst hätte  er es nicht primär dort regnen lassen, wo die Tortour unterwegs war. Die frühen Morgenstunden sind sehr schwierige Phasen. Das Tageslicht bringt dann wieder neue Motivation in die Tour.

Mit der Tortour lernt man die Schweiz kennen, soweit die Landschaft (noch) genossen werden kann. Chrigä mit ihrem Betreuerteam fuhren die Strecke Schaffhausen - Frauenfeld - Unterwasser - Rheintal - Chur - Rheinschlucht - Illanz - Disentis - Oberalp - Wassen - Sustenpass -  Interlaken - Beatenberg - Interlaken - Spiez - Jaunpass - Bulle - Cole de Mosse - Aigle - Lausanne - Morges - Baumles - Le Locle  - Renconvilier - Balsthal - Laufenburg - Glattfelden - Schaffhausen.

Erlebnisbericht der Tortour von Christine Staub

Mein Ziel bzw. mein Traum das Hauptrennen der Tortour zu absolvieren, habe ich erreicht bzw. ist in

Erfüllung gegangen.

Es war ein sehr hartes Rennen, welches körperlich und mental alles forderte. Der Rang 3 in der Tortour und bei der Schweizermeisterschaft Ultracycling sind die Belohnung dafür.

 

Ich weiss nun aus eigener Erfahrung: «Ja es ist möglich, 1'000 Kilometer und 14'500 Höhenmeter durchzustehen! Meine Neugier ist nun gestillt!». Allerdings wäre eine solche Extremleistung ohne den Rückhalt meiner Familie, meines Freundeskreises, der Unterstützung meiner Mentaltrainerin Vreny Nef und der TG Hütten, insbesondere des Trainers Urs Ritter sowie meinem unermüdlichen Betreuer-Team und dem ausgezeichneten Teamgeist nicht möglich gewesen. Dafür bin ich unendlich dankbar.

 

Prolog

Mit dem Prolog bin ich zufrieden. Unschön war der Bruch einer Speiche, so dass Dani und Marco bereits ab erster Rennstunde gefordert wurden. Zusätzlich stellten wir fest, dass mit der Gesamtroute ein Navigieren mit dem Garmin und auch dem BikeMap kaum möglich sein wird. So entschloss mein Team, kurzfristig auf Einzelrouten umzustellen, was ihnen eine verkürzte Schlafzeit bescherte. Der Strategiewechsel lohnte sich, wie sich später zeigt; ich habe mich nie verfahren. Am Vorabend vor dem mitternächtlichen Start konnte ich kaum schlafen, blieb aber sehr ruhig und konzentriert, ebenso erging es meiner Crew.

 

Schaffhausen – Frauenfeld

Endlich ging es los. Was wird in den nächsten Stunden, Tagen und Nächten auf mich zukommen? Vielleicht gut, dass ich dies nicht wusste. Eine Fahrt ins Dunkle, ins Ungewisse? Mein Motto war: «Wenn ich’s nicht probiere, werde ich es nie wissen.»

 

Frauenfeld – Unterwasser

In Frauenfeld freute ich mich, vom follow car begleitet zu werden. Es war während des ganzen Rennens beruhigend zu wissen, ein kompetentes Team permanent um sich zu haben, welches sich in allen Belangen um mich sorgte und ich mich «nur» auf das Fahren konzentrieren musste. Gleichwohl fühlte man sich als Fahrerin in seiner eigenen Welt. Dass es bereits am Freitag regnet, haben wir nicht erwartet. Tempomässig startete ich zurückhaltend, da das Rennen ja noch lange sein wird. Auf diesem Streckenabschnitt sah ich verschiedene Teamfahrzeuge, welche von den Rennmarschalls aufgehalten wurden. Ich war froh, dass meines nicht dabei war; es verhielt sich während des ganzen Wettkampfes korrekt und bescherte mir keinerlei Zeitstrafen. Ich war überrascht, dass es immer wieder regnete. Ich war derart nass, dass ich in Unterwasser trockene Kleider benötigte.

 

Unterwasser – Chur

Via Funk wurde ich auf rutschige Kurven im Regen aufmerksam gemacht. Speziell auf diesem Streckenabschnitt war, dass ich über eine längere Strecke auf dem Rheindamm fuhr, während meine Begleiter über die Autobahn nach Bad Ragaz fuhren und dort (im Regen) auf mich warteten. Auch die Strecke nach Chur war geprägt von regnerischen Abschnitten, so dass ich die Morgenstimmung kaum geniessen konnte. Aber unglaublich: bereits im Morgengrauen sah ich meine ersten Fans entlang der Strecke, Vroni von der TG Hütten.

 

Chur – Disentis

Immer noch Regen. Zum Glück weiss ich, dass die Regenfront bald vorbei sein wird. Kurz vor der Rheinschlucht erfolgte die erste Rochade in der Crew. Dani und Nicole kamen aus ihrem wohlverdienten Schlaf in den Einsatz. Nach der Fahrt durch die enge Rheinschlucht, kurz nach Illanz riss das Schaltkabel. Ein Weiterfahren war unmöglich. Ich wechselte auf das zweite Rad, der eine Teil der Crew begleitete mich weiter der andere, d.h. Dani und Marco reparierten das Velo, so dass ich innert Kürze wieder über zwei einsatzfähige Velos verfügte. Cool wie meine Crew alle Herausforderung löste! In Disentis wechselte ich erneut die Kleider.

 

Disentis – Sustenpass

Ab Disentis ging es nur bergauf. Immer wieder versuchte ich ruhig zu bleiben und es gelassen zu nehmen. Auf der Strecke sah ich verschiedene Teilnehmer meiner Spinning-Stunden einerseits und meine Mentaltrainerin Vreny andererseits. Das freute mich sehr und motivierte enorm.

 

Sustenpass – Interlaken

Es folgte eine sehr lange Abfahrt – wie schön! In Interlaken erfolgte ein weiterer Schichtwechsel meiner Crew. Marco verabschiedete sich, während Albert neu dazu kam. Schade, denn am liebsten hätte ich immer die ganze Crew dabeigehabt.

 

Loop Interlaken

Auf dem Beatenberg genoss ich die traumhaft schöne Stimmung. Eva, Willi, Ursula und Hansueli, alles Freunde aus der Region Thun die ich in Giverola kennen lernte, standen am Strassenrand – wie verrückt dachte ich mir und gleichwohl erfüllte mich dies mit Stolz. Ein Maskottchen, ein Hase, hielt Eva in der Hand: «Go Chrigä», er begleitet mich wohl noch länger.

 

Interlaken – Bulle

Die Ersatzstrecke von der Bernerseite auf den Jaunpass war sehr happig. Der Verkehrskollaps und die Dunkelheit setzten mir zu. Gott sei Dank war da Käthlä eine ehemalige Single Gigathletin, welche mich anspornte. Auf dieser Etappe spürte ich meine erste grosse Müdigkeit. Ich freute mich auf mein baldiges Powernap. Es blieb mit einer Dauer von 18 Minuten – wie sich dann zeigte – der einzige Schlaf. Aus dem Dunklen heraus sah ich Heidi und Röbi –ein Wahnsinn, der mir mental sehr gut tat.

 

Bulle – Aigle

Wieder fit nach dem Powernap nahm ich diese Etappe unter die Räder. Ich quälte mich auf einer sehr lang gefühlten Fahrt auf den Col es Mosses hinauf. Selbst die Abfahrt nach Aigle wollte nie enden. Dort war es mir ausnahmsweise nicht nach feinem Weisswein zumute. Zwei Crew-Mitglieder hatten meine Ankunft in der Timestation ankündigten. Sie wechselten dann in die Frontbetreuung.

 

Aigle – Morges

Zur Abwechslung eine Etappe in der Fläche zu absolvieren empfand ich sehr angenehm. Eine kleine Müdigkeitskrise zog schnell vorüber. Die einen taumelten in der frühen Morgenstunde vom Ausgang nachhause, die anderen radelten seit Stunden, ja sogar Tage, in den 2. Morgen hinein.

 

Morges – Baumles

In diesem Abschnitt hatte ich neben den Höhenmetern gegen eine grosse Krise anzukämpfen. Ich haderte mit meinem Gedanken: da waren Teufelchen, die mich zum Abbrechen zwingen wollten, aber ich will doch das Rennen zu Ende fahren. Auch wenn es zeitlich nicht mehr gereicht hätte, wäre ich die Tortour fertig gefahren, doch die Motivation beizubehalten wäre dann schwierig geworden – so grübelte ich in meinen Gedanken. «Vielleicht ist diese Herausforderung doch zu hoch für mich, die einen haben es ja gesagt, du spinnst doch!!» dachte ich zeitweise. Nun ist das eingetroffen, was man befürchtet, dass es irgendwann eintreffen wird: die Krise! Nicht nur das Training und die ständige Nahrungszufuhr sind wichtig, sondern auch die mentale Stärke. Auch vom Kopf wird alles abverlangt; in der Krise sicher am Meisten. Jede Minute, jede Stunde setzte ich mich mit mir auseinander. Versuche ruhig und gelassen zu bleiben, atme tief durch. So oft habe ich mir vorgestellt, wie ich in Schaffhausen in die IWC Arena einfahre. Nur dieses Bild hatte ich vor Augen und dieses will ich erleben und erreichen. Ich glaub ich bin an meine Grenze gekommen, die wollte ich ja erleben, also nimm sie an, sagte ich mir. Meine Crew erkannte den Ernst der Lage. Abbrechen liessen sie nicht zu. Sie gönnten mir nur eine Sandwich-Pause (wenigstens mein Lieblingssandwich). Nach dem letzten Biss motivierten sich mich wieder auf das Velo zu steigen, nach dem Motto, abbrechen kann ich immer noch, aber bitte nicht schon hier.

 

Baumles - Le Locle

Der Zeitdruck erhöhte sich weiter. Meine Gedanken sind immer noch wie auf einer Achterbahn. Es folgte die klare Anweisung der Teamchefin Nicole: «Staub wir fahren nach Schaffhausen!». Die Worte waren so klar, dass mein Fortbewegungsmittel nur das Rennvelo sein konnte. Für alle war klar, jetzt geht es um alles oder nichts. Für mich aber war auch klar, dass ich bis Le Locle kein durchschnittliches Tempo von 30km/h fahren kann, dies wohlverstanden nach723 km! Meine Crew zog alle Register. Doch sie merkten auch, dass ich noch fähig war zum Rechnen! Mit der Rennleitung wurde wegen dem Jaunpass ein Zeitbonus festgelegt. In immer kürzeren Abständen feuerte sich mich am Strassenrand an. Da waren auch wieder Heidi und Röbi am Strassenrand. Ich hoffe nur, dass sie nicht vergebens extra ins Welschland gekommen sind! Nein, sind sie nicht, ich versuchte mit mir im Reinen zu sein, versuchte dran zu bleiben und war gespannt was in der nächsten Timesstation passieren wird.

 

Le Locle - Reconvilier

In Le Locle folgte eine kurze Lagebesprechung zwischen mir, der Crew und zwei Moto-Marshalls. Das Ziel war für alle klar: Staub fährt die Tortour zu Ende! Von nun an, war ich in unter stetiger Aufsicht eines Moto-Marshalls. Er sorgte bei den Abfahrten auf den engen Strassen dafür, dass ich möglichst freie Fahrt hatte, was meine persönliche Sicherheit massiv erhöhte. Mit dem Zeitbonus konnte ich mein Kopf umstellen und mich auf das Ziel fokussieren «ja, ich fahre bis nach Schaffhausen». Ebenso stetig wie mich der Moto-Marshall überwachte, lies es Petrus regnen. Die intensive Betreuung rund um mich herum motivierte mich und gab mir eine neue Perspektive, das Rennen durchstehen zu können. Sowohl der follow car als auch das Begleitfahrzeug meiner Crew standen von nun an pausenlos im Einsatz. Bei jedem Anstieg standen sie abwechslungsweise da und feuerten mich an, «Staub super, einfach dran bleiben!». Auch die Motivation mit Seifenblasen zum Fenster des Begleitfahrzeuges raus liessen sie nicht unversucht. Mit meinem Lieblingssandwich köderten sie mich ebenso. Kurz vor Renconvilier wird mir der Bahnübergang zum Verhängnis. Ich stürzte, was aber glücklicherweise glimpflich ablief.

 

Reconvilier – Balsthal

Ich habe den Rhythmus wieder gefunden. Das sehr intensive, unermüdliche, pausenlose Anfeuern am Strassenrand durch die Crew sowie Heidi und Röbi motivierte mich unheimlich und gab mir neue Kraft. Immer wieder regnete es. Wenigstens gab es zwischendurch noch ein wenig Rückenwind. Da die Durchfahrt Roche gesperrt war, konnte ich eine kurze Strecke bis vor Moutier im Crew Busfahren. Es war für mich schwierig wach zu bleiben. Elsbeth und Ruedi habe ich plötzlich erkannt, hab ihnen zugerufen und mein Herz schlug vor Freude höher und so war ich wieder voll wach.

 

Balsthal – Laufenburg

Dieser Streckenabschnitt wies sehr happige Steigungen auf. Immer wieder Anstiege von bis zu 20 %. Heidi und Röbi haben sich verabschiedet, dafür wurde ich auf diesem Streckenabschnitt von Eva, Michel mit seiner Familie die in diesem Ort wohnen unterstützt. Wegen der extremen Steigungen musste ich gar zweimal absteigen und laufen. Sofort liefen Crewmitglieder neben mir mit dem einzigen Ziel mich bei Laune zu halten.

 

Laufenburg – Glattfelden

Die Strecke wurde wieder etwas flacher. Langsam durfte ich ans Zieldenken. Es dunkelte wieder ein. Nicht nur die Sicht schränkte mich ein, sondern vielmehr mein Nacken. Er versteifte sich zusehends und das Heben meines Kopfes wurde zur Qual. Eine blonde Gestalt in Zurzach rief mir zu: «Stini Du schaffstes, Bravo!» Meine Schulfreundin Trudy, sehr leise hat sie sich verhalten für eine Opernsängerin. Vor Jahren am Zürich Marathon haben die Häuser gebebt, als sie mir zu rief! Für einen Moment waren die Nackenschmerzen vergessen!

 

Glattfelden - Schaffhausen

Auf der letzten Etappe überwog der Gedanke «einfach nur dra blibä und duräbissä». Bereits wieder Mitternacht, zwei Gestalten am Rande: „Staub bisch es Du?“ Es waren Patrizia und Tiziana, unglaublich, auch sie harten in der dunklen, regnerischen Nacht aus um mich zu unterstützen! Auch Nicole’s Mann,Adi und ihre Freundin Barbara feuerten mich an - unglaublich, ich war gerührt. Die Nackenschmerzen steigerten sich in eine kaum aushaltbare Dimension. Sie verunmöglichen mir, die letzte Etappe zu geniessen. Endlich ist Schaffhausen in Sicht, aber es folgten nochmals happige Steigungen. Ein zweiter Töff begleitete mich ins Ziel. Unglaublich – ich realisierte es zwar kaum – ich bin wenige Meter vor dem Ziel und das eigentliche Unmögliche wird möglich. Meine Freundin Nicole hörte ich nicht nur immer während der ganzen Tortour zurufen, sondern schon seit Jahren lag sie mir permanent in den Ohren: „Staub mach mal die Tortour! “Ich bin sie soeben, gleich am Machen! Tränen rollten mir bereits runter. Für einmal sind es keine Regentropfen……Die Zieleinfahrt in die IWC-Arena mit dem Song «Auf uns…» war unbeschreiblich. Es war ebenso überwältigend als auch erlösend: «Ja es ist möglich, 1'000 Kilometer und 14'500 Höhenmeter durchzustehen! Meine Neugier ist nun gestillt!».

 

Ich bedanke mich aus tiefstem Herzen bei meiner Freundin Nicole, meinem lieben Mann Dani, sowie meinen weiteren Crewmitgliedern, Adrian Hauser, der schon im Vorfeld unzählige Stunden für die Planung verbracht hatte, seiner Frau Anni, welche für mich und das leibliche Wohl der Crew gesorgt hat, meinem Schwager Alby und meinem sechsten Crew Mitglied Marco. Jedes einzelne Crewmitglied war sehr wichtig für mich und hat seinen Beitrag zum Erfolg beigetragen. Bei ALLEN, die mitgefiebert haben, sei es von zu Hause aus oder auf der Strecke am Strassenrand durch die ganze Schweiz, bei Tag und Nacht, bei Sonnenschein und Regen bedanke ich mich herzlichst.

 

Eure Christine / Chrigä Staub

So 7. August: Radbergrennen Andeer - Juf

Kategorie Rang Name Zeit Overall
 Damen 2001 und älter  6. Staub Christine  1:23.10  90.
 Damen 2001 und älter  7. Winkler Elsbeth  1.23.35  92.

 

 

 

Das Rennen mit einer Distanz von 28 km und einer Höhendifferenz

von 1'144 m führte von Andeer – Ausserferrera – Innerferrera – Cröt – Cresta – zum Ziel in Juf.

 

Chrigä hat Else zu ihrem runden Geburtstag den Wettkampf geschenkt. Sie hat es souverän eingelöst. Es war ein tolles Rennen für beide, vor allem als sie oben ins Ziel einfuhren.

(aha)

 

 


So 3. Juli


Start.Nr. Kategorie Distanz Name Zeit Rang Kat. Rang Overall
 3388 L-Dam1 211 km Staub Christine 8:10.34,0   7.    9.
3113 K-GrandM   97 km Staub Daniel 3:13.54,8 30. 168.
3050 K-Master   97 km Steiner Roland 3:18.11,3 50. 189

Chrigä ist strahlend am Ziel angekommen. "Es ist mir gut ergangen, keine Panne, ein Sturz - ich bin zufrieden mit meiner soliden Leistung" so ihr Fazit. Sie konnte ihr Tempo fahren und musste nicht ans Limit gehen. Ihr Verpflegungskonzept ist aufgegangen. Die 211 km lange Strecke (mit viel Gegenwind) führte über den Ofenpass, den Bernina, Flüela und zu guter letzt noch über den Albula. Dies ergab 3'800 Höhenmeter auf Chrigä's Tacho. Nach den verschiedenen Bikerennen im Dauerregen genoss sie für einmal das schöne, trockene Wetter und vorallem für einmal ohne "Schlammpackung" und kalten Füsse am Ziel anzukommen. Alles in allem war es für sie eine sehr gute Vorbereitung auf die Tortour. Weitere Resultate der TG Hütten Teamkolleginnen.

Dani ist zufrieden mit dem Rennen. Die ersten ca. 60 km fuhr er zusammen mit Chrigä, bis die Bahn ihm die Barriere vor der Nase herunterliess. Er musste dann ca. 7 Minuten warten, bis es weiter ging. Der anschliessende Gegenwind forderte viel Kraft auf den letzten ca. 30 km in der Fläche. Er genoss das schöne Wetter und erfreute sich den angenehmen Temperaturen. 

 

Der Engadin Radmarathon gehört zu den bekanntesten und grössten Radmarathons der Schweiz. Die Veranstaltung ist Teil der Swiss Cycling Top Tour, für die sich Rennen qualifizieren, die sich durch Spitzenqualität, Panorama und wunderschöne Landschaft auszeichnen. Es gibt eine 97 und 211 Kilometer langen Strecke. (aha)


So 19. Juni Black Forest ULTRA Bike Marathon 2016, Kirchzarten (D)

Was für eine volljährige Geburtstagsparty! Die 18. Auflage des Black Forest Ultra Bike Marathons in Kirchzarten (8 km östlich von Freiburg) wurde – wie im Vorfeld nicht anders zu erwarten – zur ultimativen Schlammfahrt! 4.124 unerschrockene Grobstollenfans (von 4.840 angemeldeten) ließen sich von dem Dauerregen im Frühsommer 2016 nicht abschrecken – strampelten auf aufgeweichten und völlig durchnässten Wegen durch den Südschwarzwald. Wie immer unter dem gleichermaßen beliebten wie gefürchteten Motto: „Keine Gnade für die Wade!“

Chrigä hätte am Morgen früh nicht geglaubt, dass sie die 77 km bezwingen wird. Grund war intensiver Durchfall! Stegig das WC hütend hatte sie mental mit dem Rennen schon abgeschlossen! 30 Minuten vor dem Start probierte sie schliesslich doch noch was zu essen und vorallem es möglichst zu halten. Mit der Einstellung "ich will es probieren - geht über studieren!" stand sie an der Startlinie. Sie fuhr einfach im Standgas! Zaghaft startete sie also los!  Es war von oben nass, sau kalt und schlammig! Sie kam dann doch langsam in die "Gänge"! Dani holte schliesslich Chrigä ein und fuhr zusammen mit ihr. Er motivierte Chrigä zum dran bleiben! Dani hat ein tolles Rennen gefahren, war sogar mal schneller als Chrigä! Aufgrund der üblen Rahmenbedingungen ist aber auch Chrigä sehr zufrieden! Chrigäs Fazit: "Bin froh, dass ich es versucht habe und das beste aus der Situation gemacht habe!".

Kategorie Start.Nr. Name Zeit Rang Kat. Rang gesamt  
MFS2 77 km 4489 Staub Christine 4:41.56,8  5. (von 46) 21. (von 101)  
MMS3 77 km 4490 Staub Daniel 4:32.49,8 52. (von 315) 298. (von 1'250)  

Webseite Veranstalter                 Rangliste           


Elsa Bike Trophy Sa/So 11./12. Juni 2016

...mentale Vorbereitung...
...mentale Vorbereitung...
Team Staub am Sonntag vor dem Start
Team Staub am Sonntag vor dem Start
Silvan am Samstag im Renneinsatz
Silvan am Samstag im Renneinsatz

Kategorie Start.Nr. Name Zeit Rang Kat. Rang gesamt  
60 km Damen 225 Staub Christine 3:51.49,4  5.  16.  
30 Km HF3 2226 Staub Daniel 1:46.49,0 33. 137.  
20 km JHF 3046 Staub Janik 1:11.43,6 40.  40.  
30 Km HF3 2571 Inauen Bruno 2:04.53.9 79. 238.  
folgt   Staub Silvan folgt 11.  11.  

 Webseite Veranstaltung   Resultate geamthaft  

Der Start erfolgte bei trockener Witterung. Auf der Rennstrecke war es dennoch extrem schlammig, so wie man es von einem Motocross-Rennen kennt. Selbst das beste Bike-Profil war irgendwann mit Schlamm gefüllt, ein Rad rutscht und eine härtere oder weichere Landung im Schlamm folgt. Das Pedalen war viel strenger und erforderte hohen Krafteinsatz. Ein Durchkommen ohne Sturz war kaum möglich; die einen oder anderen farbigen Flecken werden folgen, meint Dani. Die Rennstrecke ging auf und nieder und das immer wieder. Es war ein Wechselbad der Gefühle, meint Chrigä und fügt an, solche Verhältnisse habe selbst sie noch nie erlebt. Kaum jemand war im Steilhang länger als sie in den Pedalen. Alles in allem war es für sie ein gutes Rennen. Die Zeit ist im mit derm Vorjahr nicht vergleichbar.

(aha)


Trainingswoche in Giverola




Vom 30. April bis 7. Mai 2016 waren in Giverola /Costa Brava zahlreiche Rennvelofahrer im grünen Staub Dress am Trainieren. Eine Delegation aus der Region Thun und Baselland bildeten ein starkes Team! Bei traumhaftem Wetter, angenehmen Temperaturen kamen  einige Kilometer zusammen.



Wünsche euch allen ganz gute Erholung und bis bald:-) Christine



12.April auch die 'älteren' Junioren sind das 2. mal auf dem Bike

Tolle Gruppe trifft sich im Dorfhuus Schönenberg zum gemeinsamen Biken.

Die Tour führte über Schindellegi /Rossberg/ Hütten und wieder zurück.

Tolle Aussicht, die musste zwar zuerst hart verdient sein. Oberhalb dem Restaurant auf dem Rossberg, hat es mit einem nicht ganz einfachem Wurzeltrail in Sich!!!

Es dunkelte langsam, nicht nur weil s spät wurde sondern auch mit ein paar tropfen Regen wurden wir nachhause begleitet! ( chrigä )

 


4.April bei idealen Bedingungen wieder auf dem BIKE

Nach dem nun alle im STAUB Dress  eingekleidet worden sind am Info Abend letzten Dienstag, konnte es bei tollsten Bedingungen mit der Bike Saison eröffnet werden. Im Enderholz/Häxentäli waren die Trails trocken und die Sträucher noch nicht im Weg;-)

Die Gruppe hat sich zudem noch erfreulicherweise fast verdoppelt! So macht es natürlich riesigen Spass! ( Chrigä )

 

 


7.März Polyisportives Training

Bereits ist es wieder heller, aber mit dem Schnee und Eis trainierten wir nochmals zu Fuss, Lauftechnik, Basketball und Fussball im Schnee.......:-) Was richtig Spass machte - Wie man auf den Fotos sieht :-)


23.November Wintereinbruch erstes Lauftraining 


Nun ist der Winter also eingetroffen, unser erstes Lauftraining bei 'fast' Vollmond aber kalten Temperaturen haben wir mit Stirnlampe unter die Füsse genommen. Auch Biker haben läuferische Fähigkeiten.

Ideale Vorbereitungen für diejenigen, die am Silvesterlauf teilnehmen werden.

Aber der eine oder andere muss schon die Erfahrung machen, dass es mit Räder etwas 'ringer' geht.

Abwechslung macht das Leben süss :-) ( chrigä)


16.November Biken der Sihl nach

Das Bike Training führte runter zur Sihl. Richtung Spitzen,  Bächenmoos, Suoner ,Sihlmättli durch die dunklen Tunnels, zur Babenwaag Holzbrücke, Sihlmatt und wieder hoch zur Zugerstrasse.

Zwischen durch war Fütterung der Raubtiere mit feiner Schokolade angesagt.

Im Dunkeln gibt's doppelt Hunger!(chrigä)


Bike Training im dunklen Sihlwald

Montag, 9.November 2015 ein weiteres Bike Training mit guter Beleuchtung, auch ohne Vollmond kamen wir zurecht und fanden den Weg wieder nachhause. Krankheitsbedingt und aus anderen Gründen, war das Grüppli klein.

Chalbisauweg, Rüebgarten runter zur Sihl, durch den stockfinsteren Sihlwald, rauf zum Horgenberg und wieder zurück in den Hirzel.

Keine Angst nichts passiert, die Jungs spielten einen streich;-) Das Laubett war so gemütlich, dass sie gleich einschlafen wollten oder war das Training so anstrengend?!

Auf jeden Fall, glücklich mit einem tollen weiteren Bike Erlebnis, fallen wir nun ins eigene Bett:-)

Toll gemacht Jungs!!! ( chrigä ) 


Vollmond Training

Montag, 26.10.2015 mit guter Beleuchtung bei Vollmond abenteuerliches Training durch's Häxentäli, Bergweiher, über den Zimmerberg und Spyriwäldli wieder zurück.

Machte riesigen Spass!

Solange es trocken und noch nicht gefroren ist, werden noch weitere spannende Ausfahrten möglich sein. (chrigä)

 


Kick-Off Party Team Staub

1.Offizielles Team STAUB Junioren treffen

Bei gemütlichem Zusammensein, mal nicht in Bike Bekleidung, trafen sich die Junioren vom Team Staub zum ersten mal offiziell zur 1. Kick Off Party im Hirzel bei Christine und Dani Staub.

Es wurde geplaudert über das erste vergangene halbe Jahr und was auch künftig auf uns zu kommen könnte.

Es war ein toller, gelungener Abend, was hoffentlich nicht das letzte mal sein wird.


Vielen Dank für Euren Besuch. Haben uns sehr gefreut. (Chrigä und Dani)

 



Start.Nr. Kategorie Distanz Name Zeit Rang Kat. Rang Overall
 3388 L-Dam1 211 km Staub Christine 8:10.34,0   7.    9.
3113 K-GrandM   97 km Staub Daniel 3:13.54,8 30. 168.
3050 K-Master   97 km Steiner Roland 3:18.11,3 50. 189